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Zu Person und Methodik

Zu meiner Person

Mein Werdegang:

Was mich sonst geprägt hat:

  • Persönliche Auseinandersetzung mit Hintergründen und Symptomatologie von Essstörungen sowie Spezialisierung in der Arbeit mit suizidalen Krisen, Selbstverletzung und Essstörungen.
  • Orientalischer Tanz seit 1999 und die damit verbundene Sensibilisierung für einen körperlichen Ausdruck des Frauseins.
  • AIKIDO seit 2003 (Shoheijuku) und die damit verbundene (eingekörperte) Präsenz im Kontext der Kampfkunst.
  • Vipassana-Meditationspraxis (A.Chah, Thich Nhat Hanh) seit 1997 und damit einhergehende Geistesschulung.
  • Mutter einer 2010 geborenen Tochter.


Methodik der therapeutischen Arbeit

Core Process Psychotherapy
Core Process Psychotherapy wurde in England (Devon) am Karuna Institut von Maura Sills entwickelt und ist dort staatlich anerkannt.
Core Process Psychotherapy gilt als kontemplative, transpersonale Therapierichtung, die ihre Wurzeln in einem buddhistischen Verständnis von In-Der-Welt-Sein, sowie in westlichen Psychotherapiemodellen (u.a. Jung, Reich) hat.
Core ist unser innewohnendes Potential, das es uns in jedem Moment ermöglicht, adäquat und frei zu agieren.
Durch den Core Process entwickeln wir (zwangsläufig) Verhaltensmuster und Gewohnheiten, die unsere Persönlichkeit ausmachen und durch die hindurch wir die Welt betrachten, geprägt von dem, was wir erlebt haben. Sind wir jedoch in diesen Gewohnheiten gefangen, trennen sie uns von unserem innewohnenden Potential.
In der Therapiesitzung wird das gegenwärtige Erleben im gemeinsamen Beziehungsraum erkundet. Durch diese von der Therapeutin begleitete «Innenschau», gelingt es, sich des Core-Zustandes wie auch des Core Prozesses gewahr zu werden und sich neu zu erfahren und zu orientieren.


Trauma Heilung nach Peter Levine (Somatic experiencing SE)
SE ist eine körperintegrierende Methode zur Auflösung von Traumata im weitesten Sinne.Wenn wir etwas Bedrohliches erleben, wird unser Organismus mit Überlebensstrategien zu reagieren versuchen (Flucht, Kampf, Totstellen). Je nachdem, in welcher Rolle, in welchem Alter bzw. in welchen Abhängigkeitsverhältnissen wir zum Zeitpunkt der Bedrohung stecken, kann diese Verteidigungsreaktion nicht vollendet werden. Folglich zeigen sich Traumaphänomene als im Nervensystem gebundene Überlebensenergie. Oft führt diese für die Verteidigung bereitgestellte, steckengebliebende Energie zu somatischen und psychosozialen Beschwerden. Eine Traumatisierung bezieht sich somit nicht auf ein (schlimmes) Ereignis selbst, sondern darauf, wie unser Nervensystem zum Zeitpunkt der Bedrohung damit umgehen konnte. Durch die SE-Methode kann diese steckengebliebene Energie reguliert und wieder verfügbar gemacht werden, so dass das Nervensystem aus einem chronischen Alarm-, Erstarrungs- oder Übererregungszustand herausfindet und wieder mehr Präsenz und Lebendigkeit erfahrbar wird.
www.traumahealing.ch


Integrierte Somatische Psychotherapie nach Dr. Raja Selvam
ISP ist eine an der Traumatherapie anknüpfende Methode, um mit Emotionen zu arbeiten. Hierbei geht es um das Erlernen der Fähigkeit, komplexe psychologische Erfahrungen und überflutende Emotionen mehr und mehr zu tolerieren und einzukörpern. Die im Nervensystem gespeicherten Emotionen können so nicht nur verstanden, sondern körperlich vollständig erlebt und somit auch reguliert werden. Dieser körperorientierte Therapieansatz zur Arbeit mit Emotionen, Stress und Trauma verbindet westliche Psychotherapie mit Körperarbeit, Neurophysiologie, Traumaansätzen und teilweise auch östlichen Konzepten von Bewusstsein und Energie.
http://somaticperspectives.com/2014/07/selvam/

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Information und Anmeldung:
Susanne Streibert 061 691 19 50
Kosten: Fr. 140.-/h (finanzielle Verhältnisse werden berücksichtigt)